Der digitale Wunschzettel für euer BabyKostenlosEinfachMit Herz gestaltet
Große Wünsche muss niemand allein tragen — zur Geburt, zum Geburtstag, zwischendurch. Die Verwandtschaft legt zusammen, jeder so viel er mag. Am Ende habt ihr den Kinderwagen und ein Album, in dem jeder ein paar Zeilen hinterlassen hat.
Kostenlosen Zugang anfragenSo funktioniert es
Wünsche eintragen
Vom Strampler bis zum Kinderwagen. Große Anschaffungen bekommen einen Zielbetrag, an dem sich mehrere beteiligen können; kleine bleiben einfach eine Liste zum Abhaken.
Gäste einladen
Ihr tragt ein, wer eingeladen ist. Jeder bekommt seinen eigenen Link — als Nachricht oder als gedruckte Karte mit QR-Code für alle, die lieber etwas in der Hand halten.
Beiträge zusammenlaufen lassen
Die Gäste sagen zu und überweisen direkt an euch. Ihr seht in der Kasse, was zugesagt und was angekommen ist, und hakt es ab. Zu jeder Zusage könnt ihr euch bedanken.
So sieht ein Wunsch für die Gäste aus
Kinderwagen
Beispiel540 € von 890 € · 350 € fehlen noch
Drei haben sich schon beteiligt. Wer dazukommt, wählt einen Betrag, bekommt einen QR-Code für seine Banking-App — und ist nach zwei Bildschirmen fertig.
Warum Familien ihn mögen
Kostenlos, und das bleibt so
Für euch fällt nichts an. Kein Abo, keine Gebühr, keine Provision auf euer Geschenk. Wer als Gast mag, legt der Seite ein paar Euro dazu. Wer nicht mag, lässt es.
Simpel genug für Oma
Sie tippt auf ihren Link und ist drin. Kein Konto, kein Passwort, nichts zu installieren. Große Schrift, große Knöpfe, eine Frage pro Bildschirm.
Von 900 Euro kommen 900 Euro an
Das Geld geht direkt auf euer Konto und fließt nie über uns. Die Banking-App liest den QR-Code und füllt alles selbst aus. Niemand tippt eine IBAN ab.
Mit Herz, nicht nur mit Geld
Jeder darf ein paar Zeilen dazuschreiben. Ihr sammelt die Grüße und klebt sie später ins Fotoalbum. Die bleiben, wenn der Kinderwagen längst weiterverkauft ist.
Häufige Fragen
Was kostet der Traumtresor?
Für die Familie nichts. Getragen wird der Betrieb von den Gästen: Wer möchte, legt beim Beitragen ein paar Euro für die Seite dazu. Wer nicht möchte, lässt es — am Geschenk ändert das nichts.
Müssen die Gäste etwas herunterladen oder sich anmelden?
Nein. Jeder Gast bekommt einen eigenen Link und ist damit erkannt — kein Konto, kein Passwort, keine App aus dem Store. Der Link funktioniert auf jedem Telefon, auch auf einem alten.
Läuft unser Geschenkgeld über die Seite?
Nein, und das ist Absicht. Die Gäste überweisen unmittelbar an euch, meist per QR-Code aus ihrer Banking-App. Der Traumtresor nimmt nur die Zusage entgegen und zeigt den Zahlweg. Von 900 Euro kommen deshalb 900 Euro an.
Können mehrere zusammen ein großes Geschenk finanzieren?
Genau dafür ist er gebaut. Ein Wunsch bekommt einen Zielbetrag, und jeder Gast trägt bei, was er möchte. Alle sehen, wie viel schon zusammen ist und was noch fehlt — wer wie viel gegeben hat, sieht nur ihr.
Kommen ältere Verwandte damit zurecht?
Der ganze Aufbau ist an dieser Frage entlang entstanden: große Schrift, große Knöpfe, eine Entscheidung pro Bildschirm und keine IBAN zum Abtippen. Wer den Link öffnen und einen Knopf drücken kann, kommt durch.
Kann jemand unseren Wunschzettel finden, der nicht eingeladen ist?
Nein. Nur diese Startseite steht in Suchmaschinen; jeder Wunschzettel ist ausdrücklich davon ausgenommen. Wer den Link nicht bekommen hat, findet ihn auch nicht über Google.
Wie bekommen wir einen Zugang?
Über eine kurze Anfrage auf dieser Seite. Ihr bekommt dann eine eigene Adresse und einen Einladungscode, mit dem ihr euren Zugang selbst einrichtet. Eine offene Selbstregistrierung gibt es bewusst nicht — wo Geld zugesagt wird, wäre sie eine Einladung, unter fremdem Namen zu sammeln.
Wollt ihr anfangen?
Schreibt uns kurz, wer ihr seid und wann es so weit ist. Wir legen euch eine eigene Adresse an und schicken euch einen Einladungscode.
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